Jens Hausmann

Architektur und die Erinnerung an Arcadien
In den Gemälden von Jens Hausmann verschmelzen Präzision und metaphysische Ahnung.
Seine strengen, fast klinisch klaren Baukörper stehen in Zwielicht getauchten Landschaften,
die gleichermaßen real wie entrückt wirken.
Zwischen Moderne und Verfall, Rationalität und Geheimnis entsteht ein Raum, der die Fragilität
menschlicher Zivilisation spürbar macht. Seine streng konstruierten Räume, losgelöst von jeder
funktionalen Logik, erscheinen wie Modelle einer Ziviisation, die sich selbst überlebt hat.
Zwischen gläserner Klarheit und stiller Verwüstung untersucht Hausmann das Verhälnis von
Mensch, Raum und Natur in einer Epoche, die ihre Utopien hinter sich gelassen hat.
Kompositorische Entscheidungen in den Bildern erzeugen eine Spannung, weil sie das Zentrum
einer möglichen Handlung leer lassen.
Diese Leerstelle ruft beim Betrachter ein Erahnen und Mitdenken hervor, ähnlich wie bei Filmen
von Hitchcock oder David Lynch, wo das Rätselhafte in der Atmospähre selbst liegt.
Er wird zum Zeugen einer Szene, deren Handlung sich in seiner eigenen Vorstellung fortsetzt - ein
malerischer Suspens der das Zeitgefühl des Films in die Stille der Malerei überführt.

Architektur und die Erinnerung an Arcadien In den Gemälden von Jens Hausmann verschmelzen Präzision und metaphysische Ahnung. Seine strengen, fast klinisch klaren Baukörper stehen in Zwielicht getauchten Landschaften, die gleichermaßen real wie entrückt wirken. Zwischen Moderne und Verfall, Rationalität und Geheimnis entsteht ein Raum, der die Fragilität menschlicher Zivilisation spürbar macht. Seine streng konstruierten Räume, losgelöst von jeder funktionalen Logik, erscheinen wie Modelle einer Ziviisation, die sich selbst überlebt hat. Zwischen gläserner Klarheit und stiller Verwüstung untersucht Hausmann das Verhälnis von Mensch, Raum und Natur in einer Epoche, die ihre Utopien hinter sich gelassen hat. Kompositorische Entscheidungen in den Bildern erzeugen eine Spannung, weil sie das Zentrum einer möglichen Handlung leer lassen. Diese Leerstelle ruft beim Betrachter ein Erahnen und Mitdenken hervor, ähnlich wie bei Filmen von Hitchcock oder David Lynch, wo das Rätselhafte in der Atmospähre selbst liegt. Er wird zum Zeugen einer Szene, deren Handlung sich in seiner eigenen Vorstellung fortsetzt - ein malerischer Suspens der das Zeitgefühl des Films in die Stille der Malerei überführt.

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