Giovanni Castell
Mit seinen "Aporien" beschreitet Giovanni Castell neue Wege in der digitalen Malerei, die er als Sampling-Malerei beschreibt: Eine Mischung aus virtuellen Räumen, Web-Samples und Renderings und digital bearbeiteten Zeichnungen. Ein wiederkehrendes Motiv seiner Bilder ist das Fenster als Schwelle zwischen Innen und Außen. Als Augadoro - Augentor, wie die Fenster in der Malerei im Mittelalter genannt worden. Die Spannung entsteht aus der Gegensätzlichkeit des inneren und äußeren Raumes. Dabei betont Castell das Dunkle, das "Unlicht": "Ich mag die Dunkelheit, sie hat etwas sehr Malerisches".
Werke
Ausstellungen
Einzelausstellungen
Aporie
Mär 2018
Virtueller Rundgang
Gruppenausstellungen
Ausstellungsliste
Awards
2008
"Deutscher Design Club"
2007
"Art Directors Club"
Einzelausstellungen
2018
"Aporie", Galerie Friedmann-Hahn, Berlin
2016
"Nuova Pittura", Galerie Alessandro Casciaro, Bozen, Italien
2015
Pavillon, Bad Gastein, Bad Gastein, Österreich
2015
Triennale der Photographie, Hamburg
2013
Galerie Goethe, Bozen, Italien
Gruppenausstellungen
2013
"Flowers & Mushrooms", Museum Salzburg, Salzburg, Österreich
2012
Museum Bozen, Bolzano, Italien
2011
Museum Weißhaupt, Münster
2008
"Garten Eden", Kunsthalle Emden, Emden
Vita
Lebt und arbeitet in Hamburg
1962
Geboren in München
1984 - 1986
Design-Studium in Mailand, Rom und Paris
1987
Studium der Philosophie in München