Seit 2009 tauchen erste, ironisch überhöhte Objekte des Künstlers in der Öffenlichkeit auf, die inzwischen zu einem integralen Bestandteil des künstlerischen Schaffens von M. Taschowsky geworden sind. In seinen Bildern spiegelt sich visuelle Wirklichkeit, Ikonen der Zeit, aber auch Comic und Werbefiguren. Taschowskys Bearbeitung medialer Welten enthält malerische Momente, sein Strich wirkt oft wie unmittelbar dem Comic oder der Werbung entlehnt. Dabei arbeitet er mit dem Mittel farbiger Überzeichnung und thematisiert damit auch die Sinnesüberflutung unserer Zeit. Popästhetik und Surrealismus verbinden sich bei Taschowsky miteinander.